Hevi Farmnavigator im Test
"Navi" für die Landwirtschaft: Gregor Huber aus Wörschach zieht nach den ersten Einsätzen mit dem Hevi Farmnavigator Bilanz und berichtet über seine Erfahrungen mit der Parallelfahrhilfe.
Für alle Traktorenmarken geeignet
Der Farmnavigator wurde bei einem Praxiseinsatz zur Übersaat, beim Schwaden, zum Gülle ausbringen mit Schleppschlauch und zum Mulchen verwendet. Speziell bei diesen Arbeiten stellte die Parallelfahrhilfe ihre Flexibilität unter Beweis, da jeweils mit einem anderen Traktor gearbeitet wurde.
Einfache Montage im Fahrzeug
Den Hevi Farmnavigator kann man mit einem 12-Volt-Zigarettenanzünder betreiben. Die Halterung wird mit einem Saugnapf an der Frontscheibe befestigt und die John Deere Starfire 300 Antenne mit einem Magnetfuß am Traktor. Die installierte Farmnavigator-Software lässt sich ähnlich einem Straßennavigationsgerät bedienen.
Zentimetergenaues Arbeiten mit dem Farmnavigator
Mittels der Parallelfahrhilfe ist es möglich, je nach GPS-Empfang und eingesetzter Antenne, zentimetergenau die Fläche zu bearbeiten bzw. in Beete einzuteilen. Das hilft Zeit und durch weniger Überlappungen auch Betriebsmittel zu sparen. "Die eingesetzte Technik war für unsere Einsatzgebiete vollkommend ausreichend", sagt Gregor Huber, wobei die Genauigkeit mit der Fahrgeschwindigkeit aufgrund der Reaktionszeit des Fahrers (und nicht des Farmnavigators) abnimmt.
Es gibt 2 Einstellungen für das Navi
- Ist das zu bearbeitende Feld noch nicht erfasst, beginnt man mit der Vermessung. Bei der ersten Rundumfahrt erhält man die aktuell zu bearbeitende Fläche.
- Wurde die Fläche bereits vermessen, ist es möglich, diese zu öffnen und daran weiterzuarbeiten bzw. eine neue Bearbeitung zu beginnen.
Vorteile von Parallelfahrhilfen:
Nachteil von Parallelfahrhilfen:
Die Einsatzmöglichkeiten sind bei der Bearbeitung von Flächen – egal, ob Grünland oder Ackerfläche – nahezu grenzenlos. Das Arbieten mit der verwendeten GPS-Antenne in Hanglagen ist nicht möglich. Laut Hersteller wird an einer Lösung gearbeitet.
- Eine wesentliche Arbeitserleichterung speziell beim Anschlussfahren mit großen Arbeitsbreiten.
- Bei schlechter Sicht (nachts).
- Bei Geräten mit weniger Arbeitsbreite, um Beete anzulegen und somit Wendezeit zu sparen sowie Narbenschäden am Grünland zu vermeiden.
Nachteil von Parallelfahrhilfen:
- Man muss sich stark auf das Gerät konzentrieren und vernachlässigt das angehängte Gerät, wenn sich das Arbeitsgerät nicht im Blickfeld (in Fahrtrichtung) des Fahrers befindet.
Die Einsatzmöglichkeiten sind bei der Bearbeitung von Flächen – egal, ob Grünland oder Ackerfläche – nahezu grenzenlos. Das Arbieten mit der verwendeten GPS-Antenne in Hanglagen ist nicht möglich. Laut Hersteller wird an einer Lösung gearbeitet.
Den Hevi Farmnavigator bekommen Sie in Ihrem Lagerhaus. Kommen Sie uns besuchen, unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne.


