Welche Scheibtruhe ist die richtige?

Scheibtruhen sind einfache und nützliche Transporthilfen. Je nach Einsatzzweck gibt es unterschiedliche Ausführungen. Ein paar Tipps im Überblick.

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© RWA
Die Schiebetruhe, in Österreich eher Scheibtruhe genannt, ist ein vielseitiges Gerät. Vom Führen der Gartenerde bis zum Transport von Gartengeräten über Beton mischen reicht das Einsatzgebiet der Schiebetruhe.
 

Einsatzgebiete:

  • Bau
  • Landwirtschaft
  • Garten

Was man beim Kauf einer Schiebetruhe beachten sollte:

  • Welches Fassungsvermögen ist ideal?
  • Benötige ich eine Mulde aus Stahl oder Kunststoff?
  • Soll es ein Vollgummirad oder Luftrad sein?

Stahlmulde oder Kunststoffmulde?

  • Mulden aus verzinktem Stahl sind sehr robust und langlebig. Auch scharfkantige und sehr schwere Materialien lassen sich damit transportieren. Scheibtruhen aus Stahl werden vor allem im Baubereich eingesetzt.
  • Mulden aus Kunststoff haben ein geringes Gewicht. Sie sind aus Polypropylen oder Polyethylen gefertigt. Scheibtruhen mit Kunststoffmulden sind ideal für Gartenarbeiten oder für die Landwirtschaft (z.B. beim Einsatz als Futterkarre).

Vollgummirad oder Luftrad?

  • Die meisten Schiebetruhen sind mit einem Luftrad ausgestattet. Durch die Luftbereifung werden Stöße wirksam gedämpft. Den empfohlenen Luftdruck finden Sie zumeist seitlich auf dem Schubkarrenrad.
  • Ein Vollgummirad ist nahezu unverwüstlich und kann hohe Lasten tragen.
Tipp: Achten Sie auch auf das Profil der Reifen.
 

Die passende Muldengröße finden

Die klassische Baustellenscheibtruhe hat meist eine Muldengröße von 80 oder 100 l. Je nach Bedarf gibt es aber auch größere Mulden. Kleine Scheibtruhen sind leichter zu bedienen. Achten Sie deshalb auf einen guten Kompromiss von Muldengröße und Wendigkeit.

Fragen Sie Ihren Fachberater

Kommen Sie in Ihr Lagerhaus und lassen Sie sich von den Fachberatern über die verschiedenen Schiebetruhen informieren.

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